Donnerstag 02/02, Einlass: 20:00, Vorstellung: 20:30 KINO
Komödie von Marcus H. Rosenmüller, DE 2011, 110 Min.
Anfang der 80er Jahre verschlägt es eine schräge Sannyasin-Kommune von der Hauptstadt nach Oberbayern, in die streng katholische Kreisstadt Talbichl. Der große Traum der bunten Wohngemeinschaft ist es, inmitten des konservativen Kuhdorfs ein Therapiezentrum zu eröffnen. Zunächst stößt die aufgeschlossene Gruppe um den Bhagwan-Anhänger Gopal auf Skepsis, doch bald obsiegt die Neugier und die lebenslustige Truppe schafft es, die vorgefestigten Ansichten der Dorfbewohner auf den Kopf zu stellen.
Donnerstag 09/02, Einlass: 20:00, Vorstellung: 20:30 KINO
Komödie von Dany Boon, FR 2010, 107 Min.
Das hat ihm gerade noch gefehlt: Als im Jahr 1993 das Schengener Abkommen für offene Grenzen sorgt, muss der frankophobe belgische Zollbeamte Ruben ausgerechnet mit seinem gutmütigen französischen Kollegen Mathias auf Grenzpatrouille gehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten raufen sich die beiden jedoch letztendlich zusammen und es gelingt ihnen sogar, Drogenschmuggler dingfest zu machen. Doch dann entdeckt Ruben, dass Mathias in seine Schwester Luise verliebt ist. Und das Chaos nimmt seinen Lauf.
Donnerstag 16/02, Einlass: 20:00, Vorstellung: 20:30 KINO
Komödie von Tom Tykwer, DE 2010, 119 Min.
Kulturmoderatorin Hanna und Kunsttechniker Simon sind seit zwanzig Jahren liiert. In der Zeit hat das Paar sowohl Höhen und Tiefen erlebt. Doch dann verlieben sich Beide in denselben Mann, ohne es vom jeweils anderen zu wissen. Objekt der Begierde ist Stammzellenforscher Adam, der kein Kind von Traurigkeit ist. Denn erst geht er auf Hannas Annäherungsversuche ein, wenig später aber auch auf die von Simon. Im Bereich des heimlichen und verbotenen entwickelt sich die langjährige Beziehung neu.
Donnerstag 23/02, Einlass: 20:00, Vorstellung: 20:30 KINO
Drama von Andreas Dresen, DE/FR 2011, 110 Min.
Frank und Simone Lange leben eigentlich ein beschauliches und ruhiges Leben, doch als bei Frank unerwartet ein unheilbarer Gehirntumor diagnostiziert wird, ändert sich schlagartig alles: Der Familienvater ist von der Angst auf den bevorstehenden Tod überwältigt und Simone und die Kinder der beiden fragen sich, was die Zukunft bringt. Frank wird schwächer und zu einer immer größeren Belastung für seine Familie, die miterleben muss, wie er kontinuierlich weniger Kontrolle über seinen Körper hat und so immer weniger Herr seiner selbst ist.